Haarverdichtungsspray vs Haarverdichtungsfasern

Haarverdichtung in Sprayform ist von der Anwendung anderer Haarstylingprodukte gewohnter. Nach dem Auftragen muss das Spray unbedingt mit einem Kamm eingearbeitet werden, um die entsprechende Farbe zu entfalten und einen vorübergehenden Graustich verschwinden zu lassen. Dieser Graustich ist ganz normal und bei allen dieser Sprays auf Grund der Inhaltsstoffe, die auf erdigen Mineralien wie Silica und Talkum basieren, unvermeidbar.

Auf Grund des mattierenden und fixierenden Effekts eignen sich Haarauffüller Sprays tendenziell am besten für Kurzhaarfrisuren bei Männern. Während die Fasern weniger matt wirken und das Haar weich und frisierbar bleibt, sodass es sich einer großen Beliebtheit bei Frauen erfreut. Wobei einige Frauen sich mit dem mattierenden Effekt arrangieren und vom Vorteil des Sprays profitieren, da es auch entlang der Längen und Seiten angewendet werden kann.
Ein weiterer Vorteil des Sprays liegt im Punkt Festigkeit und Halt. Mit einem Fixierspray wie Mane Seal&Control fixiert eignet es sich für Sportler, bei widrigen Wetterverhältnissen und hinterlässt keine Rückstände, wenn man sich mit der Hand durch das Haar streicht. Der Vorteil der Fasern besteht im geringeren Matteffekt und dem weichen, kaum spürbaren Gefühl auf der Haut und im Haar. Die natürlichen Fasern haften elektrostatisch im Haar und sollten für einen besseren Halt, insbesondere bei besonderer Beanspruchung, mit einem Fixierspray wie Mane Seal&Shine fixiert werden.

Für wen der Preis eine ausschlaggebende Rolle spielt sollte zu den Fasern greifen. Obwohl in einer Flasche doch nur 15g Fasern verglichen zu 200ml Haarauffüller Spray enthalten sind diese doch ergiebiger.

Alles in allem ist es die Wahl zwischen Haarverdichtungsspray und Haarverdichtungsfasern abhängig von individuellen Präferenzen.

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